13.10.2020

Digitale Welt - Sprechen ist gut fürs Geschäft

Diktieren bietet einen enormer Zeitvorteil. Wir sprechen sieben Mal schneller als wir schreiben. Wer Arbeitsprozesse möglichst effizient dokumentieren möchte, für den ist Diktieren unverzichtbar. „Zum Diktat“ war gestern, heute wird direkt ins Smartphone oder Diktiergerät gesprochen.

Analoge Prozesse werden in die digitale Welt integriert. Vor allem bei Diktaten sind konventionelle Workflows recht umständlich und fehleranfällig. Die digitale Erfassung verspricht mehr Effizienz, beschleunigt Arbeitsabläufe und bietet die Möglichkeit, auch komplexe Arbeitsprozesse automatisiert darzustellen.


Professionell diktieren

Es muss nicht immer eine teure Ausrüstung sein.

Für kürzere Diktate genügt ein Smartphone mit einer entsprechenden App. Zum Beispiel für Android Speechnotes, Textr oder e-Diktat und für iOS Diktat, Pocket Dictate oder Dictate & Connect sowohl für Android als auch iOS Geräte. Das Smartphone haben die Meisten in der Regel immer dabei.

Die Spracheingabe funktioniert auch am Computer zum Beispiel in ein Google Docs Dokument oder mit der Diktierfunktion direkt in Microsoft Word.

Wird häufig diktiert oder längere Texte, empfiehlt es sich, ein Diktiergerät zu verwenden. Die Technologie analoger Tonbandgeräte stammt aus den 60er Jahren. Im heutigen digitalen Zeitalter kommen digitale Diktiergeräte zum Einsatz. Sie sind optimal für lange Diktate und haben eine hohe Kapazität.

Eine weitere Möglichkeit ist die Spracherkennung mit hochwertiger, aber kostenintensiver Software. Wird viel Fachvokabular verwendet oder ist die Aussprache undeutlich, stößt die Spracherkennung oft an ihre Grenzen. Die Dokumente müssen nochmals manuell auf Fehler geprüft und spezielle Regelwerke und Formatierungen nachträglich erfasst werden. Diese aufwendige nachträgliche Korrektur macht die Zeitersparnis zunichte.

Juristen, für die lange Schriftsätze zum Alltag gehören, Mediziner, die umfangreiche Befundberichte mit Fachvokabular erstellen, Gutachter oder Journalisten und Autoren nutzen bereits digitale Audio-Aufzeichnungen.

Digitale Diktate werden heute einfach und schnell an die Schreibkraft übertragen. Die Verschriftlichung der Audiodateien wird immer häufiger an einen externen Transkriptionsdienstleister, wie Pullmedia.de Audio2Text übertragen. Die Kombination mit professionellen Transkripteuren ist im Endeffekt die kostengünstigere Lösung.

Nützliche Links zu Anbietern von Software und Hardware sind auf der Website von pullmedia.de Audio2Text zusammengestellt. Tipps, damit es mit dem Diktat klappt, lesen Sie im Beitrag Effizient Diktieren.


Diktieren Transkription Spracherkennung Produktivität Autor: EP

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