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Workaholic oder Chaot im Home Office | pullmedia
03.11.2020

Workaholic oder Chaot im Home Office

Effizient und motiviert im Home Office arbeiten.

Die Arbeit im Home Office ist für viele eine Umstellung und echte Herausforderung. Während der Eine keine Zeit für Pausen findet, fällt es dem Anderen schwer, sich zu motivieren und disziplinieren. Beide Extreme können zur psychischen und körperlichen Belastung werden. Ein gesunder Rhythmus ist der Schlüssel.

Dabei ist Motivation und Organisation keine Frage des Talents. Mit den richtigen Methoden wird der Rahmen für mehr Effizienz geschaffen.


Pausen im Home Office Quelle: Andrea Piacquadio - Pexels

Den Arbeitstag strukturieren – persönliche Vorlieben finden.

Der Workaholic checkt beim ersten Morgenkaffee schon die E-Mails und kann sich auch in der Mittagspause, wenn er denn eine macht, nicht vom Schreibtisch lösen. Während der Chaot nicht so richtig mit der Arbeit vorankommt. Hier mal schnell am Konzept arbeiten und zwischendurch die vermeintlich dringende E-Mail beantworten. Auf dem Schreibtisch ist vor lauter Notizzetteln und ausgedruckten E-Mails kaum ein freier Platz. Die Beschreibung ist sicher etwas überspitzt. Tatsache ist, dass jeder Mensch anders tickt.

Um effizient zu arbeiten, sollten im ersten Schritt Arbeitszeiten und Pausen definiert werden. Das ist gerade im Home Office wichtig, wo die Ablenkung groß sein kann. Wer am Vormittag am produktivsten ist, hält diese Zeit für Aufgaben frei, die besondere Konzentration erfordern. Planen Sie Pausen ein. Sie sind wichtig, um den Kopf frei zu kriegen und die Akkus wieder aufzuladen.

Pflegen Sie soziale Kontakte. Im Präsenzbüro trifft man sich mit Kollegen zum Kaffee oder zur Mittagspause und tauscht berufliche und private Themen aus. Verabreden Sie sich zu virtuellen Pausen per Video-Chat. Tipps, wie die Kommunikation im Home Office virtuell funktioniert und welche Tools dabei unterstützen, finden Sie im pullmedia.de Blog „Virtuelle Kaffeepause im Home Office“. Bleiben Sie in den Pausen nicht am Arbeitsplatz. Oftmals wird „nebenbei“ weitergearbeitet und das Mittagessen steht neben der Tastatur. Ein kurzer Spaziergang, eine Entspannungsübung oder ein Powernap helfen, sich anschließend wieder auf die Arbeit zu fokussieren.

Jeden Tag kommt eine Flut an Informationen rein. Wir werden mit E-Mails überschüttet und sehen uns gezwungen, sofort auf alle Nachrichten zu antworten. Da ist es schwer, den Überblick zu behalten und sich nicht zu verzetteln. Priorisieren Sie die Aufgaben beispielsweise mit GTD, die Getting Things Done Methode, entwickelt von David Allen, Trainer und Managementberater. Am Ende dieses Artikels ist ein Link zur Buchempfehlung. GTD ist eine einfache Methode, alle Aspekte des Lebens, beruflich und privat, zu organisieren. Nach dieser Methode ist die tägliche E-Mail-Flut in den Griff zu bekommen und dringende von weniger dringenden Mails zu trennen. Durch die Priorisierung wird der Tag sehr viel entspannter und souveräner angegangen.

Ein strukturierter Arbeitstag, der Pausen und Entspannung genauso zulässt, wie konzentriertes und fokussiertes Arbeiten, macht leistungsfähiger und effizienter.

Plötzlich im Home Office? Weitere Tipps zum produktiven Arbeiten und zur Balance zwischen Arbeits- und Privatleben im pullmedia.de Blog.

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Homeoffice Zeitmanagement Produktivität Effektivität GTD GettingThingsDone Autor: EP

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